Schokolade

Schokolade kaufen (online bestellen) oder verschenken bei MemorySweets

Stöbern Sie in unserem Schokoladensortiment und probieren Sie die außergewöhnlichen Kompositionen. Exquisite Schokoladen eignen sich auch hervorragend als Geschenk für die Familie oder gute Freunde. Wenn Sie Schokolade verschenken möchten empfehlen wir die Pakete unserer Süßigkeiten-Box sowie einige Sets, die unsere Chocolatiers bereits für Sie zusammengestellt haben. Sie umfassen mitunter seltene Schokoladen verschiedener Herkunft, aber mit gleichem Kakaoanteil zum Vergleich. Den Test Ihrer Geschmacksnerven werden Sie sicher nicht bereuen.

Gitter Liste

Gitter Liste

Schokolade kaufen bei MemorySweets

Tropische Genüsse aus aller Welt

Die Nutzung der Kakaobohne war bei den zentralamerikanischen Olmeken bereits vor 3.500 Jahren für Getränke bekannt. Kolumbus brachte die hellbraune Bohne zwar 1492 erstmals nach Europa, doch erst etwa dreißig Jahre später wussten die Europäer etwas mit der harten Bohne anzufangen: Mit Honig und Rohrzucker mixten sie Schokoladengetränke für Wohlhabende.

 

Die Entdeckung der eigentlichen Schokolade geschah erst 1828 durch den Holländer Coenraad Johannes van Houten: Durch Pressung der Bohnen spaltete er die Kakaobutter vom Kakao ab. Anschließend konnte das kristalline Kakaopulver vermahlen werden. Rodophe Lindt entwickelte 1879 schließlich das Conchierverfahren, also ein mehrstündiges Mischen von Kakaobutter, Kakaomasse, Zucker und Milchpulver, um durch eine Verringerung der Restfeuchtigkeit ein Kristallisieren des Zuckers zu verhindern und so eine cremige Schokoladenmasse zu erhalten.

 

Pressen, Mahlen, Conchieren – das Geheimnis des Kakaos

 

Neben Wasser verflüchtigen sich beim Conchieren auch Geruchs-, Aroma- und Bitterstoffe, wodurch nicht nur der Geschmack der Schokolade gewinnt. Durch Beigabe bzw. Verzicht auf Schokoladenkomponenten, etwa Zucker, Milch- oder Reispulver, ist das Conchieren zum zentralen Geheimnis der Schokoladenproduktion geworden. Die Mischung und die Conchierzeit bestimmen wesentlich das Aroma und die Konsistenz der Schokolade.

 

Kakaoanteil entscheidet über die Qualität der Schokolade

 

Je höher der Kakaoanteil, als umso hochwertiger gilt die Schokolade, - was aber nicht bedeutet, dass jeder dunkle Schokolade mag. Den niedrigsten Anteil von mindestens 20% Kakaobutter muss weiße Schokolade enthalten.
Milchschokolade enthält mindestens 25% Kakaoanteile, ist aber durch Milchpulver und einen hohen Zuckeranteil vergleichsweise süß und cremig. Zartbitterschokolade hat einen Kakaoanteil von mindestens 50%, bei einem Zuckeranteil von 45% wird sie ohne Milch hergestellt.

 

Halbbitterschokolade oder Edelbitterschokolade hat mit jeweils 48% einen etwas geringeren Kakaoanteil und einen leicht erhöhten Zuckeranteil als Zartbitterschokolade, ist ähnlich hart und wird vorwiegend als Kuvertüre verwendet.
Bitterschokolade hat mit durchschnittlich 70% den höchsten Kakaoanteil. Dunkle Bitterschokoladen mit bis zu 100% Kakaoanteil sind ohne Zucker und ohne Milch auf dem Markt.

 

Kakaosorten aus aller Welt bestimmen die Aromen

Die Edelschokoladen von MemorySweets unterscheiden sich nicht nur durch Conchierverfahren und Kakaoanteile, sondern natürlich auch durch ihre unterschiedlichen Kakaobohnen. Die Kakaopflanze wächst weltweit in Äquatornähe von Mittelamerika bis Peru, in Indonesien und Papua-Neuguinea sowie in Westafrika. Entsprechend unterschiedlich sind die Bohnensorten, Böden und Anbauverfahren. Kakaobäume lieben feucht schattige Tropenstandorte, weshalb sie meist in Mischbepflanzung angebaut werden. Auch das beeinflusst sie späteren Geschmacksnoten des Kakaos.

 

Welche Kakaosorten die jeweiligen Chocolatiers nutzen, wird bei den Schokoladen von MemorySweeets meist angegeben. Häufig handelt es sich um die südamerikanischen Premiumsorten Criollo, Trinitario und Forastero.

 

Dunkle Schokolade ist gesund

 

Aktuelle Studien weisen neuerdings auf die positive Wirkung hin, die dunkle Schokolade ab mindestens 60% Kakaoanteil auf den Blutkreislauf hat: die Antioxidantien Flavanole aus der Familie der Flavonoide sind natürliche Pflanzenwirkstoffe, die zur Verbesserung der Flussgeschwindigkeit des Blutes und der Blutgerinnung beitragen und damit den Kreislauf stabilisieren. Flavonoide kommen zwar auch in Tee, Rotwein sowie vielen Früchten und Gemüsen vor, doch nirgends ist ihre Konzentration so hoch wie im Kakao.

 

Um Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen, sollte die Schokolade allerdings mindestens 53,5mg Flavonoide enthalten. Das bedeutet, weiße und Vollmilchschokolade sind wegen ihres geringeren Kakaoanteils ungeeignet und bei Bitterschokolade stellen sich erkennbare Wirkungen nur ein, wenn auf konventionelle Süßstoffe und billige Fette verzichtet wurde.

 

MemorySweets bietet allerdings mehrere Bio-Schokoladensorten mit einem hohen Kakaoanteil, die ebenfalls biologisch kontrolliert mit Honig, Reissirup oder Kokosblütenzucker gesüßt wurden und Bio-Kokosöl oder Bio-Kakaobutter nutzen. Sie bringen ihren Kreislauf in Fahrt, ohne dass Sie einen Infarkt riskieren!